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Gottes Trost

November 25, 2016

 Foto: Ronja Wolf

 

Das Leben ist nicht immer gut, nicht immer schön. Es ist oft hart, verletzend, enttäuschend, ermüdend. Aber all das Gute um dich herum ist Gottes Trost. Wusstest du das? Er will dich damit trösten. Das macht das Schlechte nicht gut. Das Kaputte nicht ungeschehen. Das nimmt nicht den Schmerz. Es nimmt nur dem Leid die Einsamkeit.

 

Egal, was dir passiert ist: Da ist Trost. Und das ist Trost: Ein Zeichen, dass du nicht alleine leidest. Und vielleicht ist das das Wichtigste: nicht alleine zu leiden. Dass jemand dein Leid sieht und hört und mitfühlt. Dass er dir das Schwere nicht nehmen kann, aber mit dir dort hindurchgeht. Und dass er dich liebt. Dass du nicht vergessen, nicht alleine und nicht verlassen bist.

 

Schau mal, was du Gutes erlebst – das ist Gottes Trost. Zeichen seiner Liebe, seiner Nähe, seines Mitleids. Natürliche Selbstverständlichkeiten. Gottes Liebe ist natürlich selbstverständlich. Wir atmen sie. Wir leben durch sie. Aber das sollte uns nicht daran hindern, sie als solche wahrzunehmen, nur weil wir darin schwimmen. Gottes Trost ist immer da – irgendwo – weil Gott immer liebt – auf irgendeinem Weg, den er sich durch den Schutt dieser Welt zu uns bahnen kann. Sieh die tausend guten Kleinigkeiten, die dir heute passieren und denke daran: Das ist kein Zufall. So will Gott dich trösten. Das ist sein Trost.

 

Eine Tasse Tee, ein gutes Gespräch, ein schönes Lied, der Vollmond, guter Schlaf, eine Umarmung, ein fröhliches Lied, ein Vogel auf der Fensterbank. Gesehen und gehört zu werden.

 

Es gibt immer, immer auch das Gute. Schau mal nach dem Guten. Und dann lass dich davon trösten. Und dann gib das Gute weiter. Es ist das Beste, was wir aus den Scherben unseres Lebens machen können: den Trost weiterzugeben.

 

„Gepriesen sei Gott, der Vater von Jesus Christus, unserem Herrn. Er ist der Ursprung aller Barmherzigkeit und der Gott, der uns tröstet. In allen Schwierigkeiten tröstet er uns, damit wir andere trösten können. Wenn andere Menschen in Schwierigkeiten geraten, können wir ihnen den gleichen Trost spenden, wie Gott ihn uns geschenkt hat. Ihr dürft darauf vertrauen: Je mehr wir für Christus leiden, desto mehr lässt uns Gott durch Christus Trost zuteilwerden.“

2.Korinther 1,3-5

 

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