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Wer definiert dich?

April 12, 2018

Foto: Ronja Wolf

 

Du  kannst um Hilfe bitten, weil du es wert bist, geholfen zu bekommen.

Weil Gott dir hilft.

Du kannst Liebe erwarten, weil du es wert bist, geliebt zu werden. Du bist liebens-wert. Und liebens-würdig.

Weil Gott dich liebt.

Deshalb bist du es auch wert, nicht verlassen zu werden. Du bist es wert, nicht im Stich gelassen zu werden.

Weil Gott dich nicht verlässt.

 

Aber kannst du deinen Wert so radikal sehen? Bist du in deinen eigenen Augen so wertvoll? Behandelst du dich so und beschützt du dich so? So, wie Gott es tut?

 

Wer darf dir sagen, wer du bist?

Und wer sagt dir, wer du sein sollst?

Welcher Stimme glaubst du?

Auf welche Stimme hörst du?

 

Wer definiert für dich, wie viel du wert bist? Von wem lässt du dich definieren?

 

Wer den Preis zahlt, der definiert den Wert. Gott hat dich gekauft. Er hat für dich bezahlt. Gott hat dich freigekauft mich seinem Leben – ein unendlich hoher Preis. Deshalb bist du unendlich viel wert. Es kann also nichts – rein gar nichts – deinen Wert schmälern. Deinen unendlich hohen Wert. Du bist mehr wert als ein Juwel. Weißt du das?

 

Für einen Christen ist immer Gott derjenige, der definiert. Derjenige, von dem du dich definieren lässt. Oder umgekehrt: Wer in deinem Leben das Recht hat, dich zu definieren, der ist dein Gott.

 

Für einen Christen definiert Gott:

Seinen Wert. Seine Identität (darunter auch seine sexuelle Identität). Gut & Schlecht. Richtig & Falsch. Wahrheit. Was wertvoll und was wertlos ist. Was wichtig ist und was unwichtig ist. Deine Bestimmung. Und die von allen anderen Dingen, die er ja selbst zu einem bestimmten Zweck geschaffen hat.

 

Nur, wer sagt, was dein Zweck ist? Was der Sinn deines Lebens ist, deine Bestimmung und deine Identität? Wer darf darüber bestimmen in deinem Leben?

 

Wenn wir selbst beginnen uns zu definieren oder es anderen Menschen gestatten (Eltern, Partner, Freunden, der Gesellschaft, Wissenschaftlern, Philosophen oder den Medien) – dann haben wir einen Götzen. Einen anderen Gott. Einen falschen, selbstgemachten Gott. Und weil wir alle in der Versuchung stehen, diese Dinge über Gott zu stellen, müssen wir aufpassen. Wer der Gefahr den Rücken kehrt, weil er sie nicht sieht, der hat schon verloren.

 

Wo versuchen dich andere zu definieren? Wo versuchst du selbst zu definieren? Wo lässt du es zu? Wo wehrst du dich dagegen? Wo stehst du in der Versuchung, dass du dich selbst definierst anstatt die Dinge und dich selbst mit Gottes Augen zu sehen? Wo stehst du in der Versuchung, dass dich die Medien oder deine Eltern definieren? Wer ist dein Gott?

 

Und egal, was du oder alle anderen sagen, wenn sie etwas anderes sagen: In jedem Fall definiert Gott dich besser!

 

„Gott hat einen hohen Preis für euch bezahlt. Macht euch also nicht zu Sklaven von Menschen!“ (1. Korinther 7,23)

 

„Menschenfurcht ist ein Fallstrick; wer aber auf den Herrn vertraut, der ist geborgen.“

(Sprüche 29,25)

 

„Vertraue von ganzem Herzen auf den Herrn und verlass dich nicht auf deinen Verstand.“

(Sprüche 3,5)

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