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Die Moleküle von Liebe

October 1, 2017

 Foto: Ronja Wolf

 

Die Bibel: Der Römerbrief, Kapitel 12-13

Dies sind die Moleküle der Liebe. Dies ist die Verfassung des Himmels. Dies sind die einzigen Waffen, um das Böse zu besiegen. Dies ist die Berufung der Nachahmer Gottes. Das ist Erlösung. Das ist der Inhalt von „gut“ und von „Gott“ und von „Liebe“. Das ist mehr als Humanismus, dies ist das Christentum. Das ist nicht von dieser Welt – das ist: Himmel auf Erden. Das ist: „Dein Reich komme, dein Wille geschehe“. Das ist wie Jesus. Das ist das Leben der Kinder Gottes. Das ist die Fahne, die von der Burg unseres Herzens weht, wenn der König darin wohnt. Es ist das Wunder, das Gott in uns vollbringt, wenn wir unser Herz in seine Töpfer-Hände legen. Das ist „Gott in uns“, „Christus anziehen“. Das ist das Leben der Kinder des Lichts, das Leben der Erlösten:

(…) „Die Liebe soll echt sein, nicht geheuchelt. Verabscheut das Böse, haltet euch unbeirrbar an das Gute. Lasst im Umgang miteinander Herzlichkeit und geschwisterliche Liebe zum Ausdruck kommen. Übertrefft euch gegenseitig darin, einander Achtung zu erweisen. Lasst in eurem Eifer nicht nach, sondern lasst das Feuer des Heiligen Geistes in euch immer stärker werden. Dient dem Herrn.

Freut euch über die Hoffnung, die ihr habt. Wenn Nöte kommen, haltet durch. Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen. Helft Gläubigen, die sich in einer Notlage befinden; lasst sie mit ihrer Not nicht allein. Macht es euch zur Aufgabe, gastfreundlich zu sein. Segnet die, die euch verfolgen; segnet sie, verflucht sie nicht. Freut euch mit denen, die sich freuen; weint mit denen, die weinen. Lasst euch im Umgang miteinander davon bestimmen, dass ihr ein gemeinsames Ziel habt. Seid nicht überheblich, sondern sucht die Gemeinschaft mit denen, die unscheinbar und unbedeutend sind. Haltet euch nicht selbst für klug. Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Bemüht euch um ein vorbildliches Verhalten gegenüber jedermann.

Wenn es möglich ist und soweit es an euch liegt, lebt mit allen Menschen in Frieden. Rächt euch nicht selbst, liebe Freunde, sondern überlasst die Rache dem Zorn ´Gottes`. Denn es heißt in der Schrift: »´Das Unrecht` zu rächen ist meine Sache, sagt der Herr; ich werde Vergeltung üben.« Mehr noch: »Wenn dein Feind hungrig ist, gib ihm zu essen, und wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken. Ein solches Verhalten wird ihn zutiefst beschämen.« Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege Böses mit Gutem.“ (…)

LASS DICH NICHT VOM BÖSEN BESIEGEN, SONDERN BESIEGE DAS BÖSE MIT DEM GUTEN.

Gebt jedem das, was ihr ihm schuldet: Zahlt dem, der Steuern einzieht, die Steuern, zahlt dem Zollbeamten den Zoll, erweist dem Respekt, dem Respekt zusteht, und erweist dem Ehre, dem Ehre zusteht. Bleibt niemand etwas schuldig! Was ihr einander jedoch immer schuldet, ist Liebe. Denn wer den anderen liebt, hat damit das Gesetz erfüllt. (…)

Die Nacht geht zu Ende, bald bricht der Tag an. Darum wollen wir uns von allem trennen, was man im Dunkeln tut, und die Waffen des Lichts ergreifen. Lasst uns ein einwandfreies Leben führen, mit dem wir im Licht des Tages bestehen können, ein Leben ohne Schlemmen und Saufen, ohne sexuelle Ausschweifung und ohne Streit und Rechthaberei. Legt das alles ab, und zieht ein neues Gewand an: Jesus Christus, den Herrn.“

LEGT DAS ALLES AB UND ZIEHT EIN NEUES GEWAND AN: JESUS CHRISTUS, DEN HERRN.

 

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