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frei.

October 1, 2017

 Foto: Ronja Wolf

 

„Ihr werdet die Wahrheit erkennen
Und die Wahrheit wird euch frei machen.“
(Johannes 8,32)

Die Wahrheit ist, dass Gott uns alles Gute, was wir auf dieser Erde verlieren, wieder zurückgeben wird. Kinder, Besitz, schöne Zeiten, Gesundheit, Schönheit, Liebe. Die Wahrheit ist, dass Gott uns nichts Gutes vorenthält – auch wenn wir vielleicht darauf warten müssen, bis er wiederkommt. – Und mit ihm das, was wir gerade vermissen.

Nur das, was auf Dauer gesehen schlecht wäre, wird er uns nicht geben. Das wird er uns für immer vorenthalten. Das Schlechte wird er uns niemals geben.

Wir können also in unserem Leben nichts verlieren, was wirklich gut und wichtig ist – nicht auf Dauer, nur vorrübergehend. Es wird für uns nur an einem anderen Ort aufbewahrt. Bis wir bald bei Jesus sind.

Auf Dauer wird mit Gott alles Gute besser und ohne Gott alles Schlechte schlechter. Auch die Menschen. Die Menschen, die für Gottes Wirken offen sind, sind uns für eine Ewigkeit versprochen. Alle anderen, die ihre Herzen vor Gott verschließen, würden uns auf Dauer die Hölle bescheren, die wir hier jetzt schon manchmal haben. Weil wir lieben, tut es trotzdem weh.

Aber für uns, die wir Gottes Kinder sind, gilt:
Wir haben einen Gott, der uns *alles* schenkt. – Natürlich nur das Gute, weil er uns liebt. Aber *alles*, wirklich *alles* Gute – verstehen wir das? Fühlen wir diesen Reichtum, diesen Frieden, diese unendliche Sicherheit, dass alles gut wird, ja, dass schon alles gut ist?

Das zu wissen nimmt die Angst vor den Schicksalsschlägen, die kommen könnten - und von denen manche auch sicher kommen werden. Und es nimmt den unaushaltbaren Schmerz über das, was wir schon verloren haben. (Was hast du verloren?) Bis wir es wieder haben, werden wir es vermissen. Ein kleiner Schmerz bleibt. Aber wenn wir wissen, dass wir das Gute sicher wiederbekommen werden, können wir es aushalten, bis dahin durchhalten. Bis Jesus wiederkommt.

„Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein? Gott hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns alle gegeben. Und wenn Gott uns Christus gab, WIRD ER UNS MIT IHM DANN NICHT AUCH ALLES ANDERE SCHENKEN?“
(Römer 8,31-32)

WIR KÖNNEN IN GOTTES HAND NICHTS GUTES VERLIEREN.

Wir sind *reich*.
Wir sind *versichert*.
So fallen von unserem Herzen viele Sorgen.
So macht die Wahrheit uns *frei*.

Vielleicht müssen wir noch ein bisschen warten, bis wir das Gute bekommen. In meinem Fall noch höchstens achtzig Jahre. Aber die Wahrheit ist auch, dass es in einer Ewigkeit keinen Zeitverlust gibt. (Verstehst du diese Mathematik?)

Wenn uns das Gute versprochen ist, haben wir es jetzt schon. (Verstehst du diese Logik? Verstehst du, warum die Bibel uns so oft als „Erben“ bezeichnet?)

Im Angesicht von einer Ewigkeit schrumpfen unsere Leiden auf ein aushaltbares Maß. (Kannst du diesen Frieden fühlen?)

In Wahrheit können wir zwar viel vermissen. Aber als Kinder Gottes – als Kinder des einen Guten, der alles Gute macht und hat und gibt – können wir niemals etwas Gutes verlieren. Und auch nichts Gutes verpassen.

GOTTES KINDER KÖNNEN NICHTS VERPASSEN!

Das er-leichert. Das be-freit.

Von Angst. Von Sorgen. Von Schmerz. Von dem Verlustgefühl. Von der Verzweiflung. Von dem Gefühl, dass alles Gute ein Ende hat. Das Gute hat kein Ende. Nicht bei Gott.

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„Ich bin aber davon überzeugt, dass unsere jetzigen Leiden bedeutungslos sind im Vergleich zu der Herrlichkeit, die er uns später schenken wird.

Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf jenen Tag, an dem Gott offenbar machen wird, wer wirklich zu seinen Kindern gehört. Alles auf Erden wurde der Vergänglichkeit unterworfen. Dies geschah gegen ihren Willen durch den, der sie unterworfen hat. Aber die ganze Schöpfung hofft auf den Tag, an dem sie von Tod und Vergänglichkeit befreit wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt, wie unter den Schmerzen einer Geburt.“

(Römer 8,18-21)

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